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Maryna Ariefieva-Dobrovolska Heilpraktikerin für Psychotherapie
Frau in weicher Strickjacke sitzt mit einer warmen Tasse still auf dem Sofa, sanftes Tageslicht

Niedergeschlagenheit und depressive Verstimmung

Wenn die Tage schwer werden – und selbst kleine Dinge Kraft kosten.

Manchmal fühlt sich alles gedämpft an. Die Freude fehlt, der Antrieb auch. Vielleicht fragen Sie sich, was bei depressiver Verstimmung hilft – und wo Sie anfangen sollen. Sie dürfen sich dabei Unterstützung holen. Gemeinsam schauen wir, was Sie gerade belastet und was Ihnen wieder Halt geben kann.

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Auch nach grauen Tagen kann wieder mehr Licht in Ihren Alltag kommen.

Regentropfen an einer Fensterscheibe, dahinter warmes Licht und eine Zimmerpflanze

Was ist eine depressive Verstimmung?

Jeder Mensch kennt Tage, an denen die Stimmung gedrückt ist. Das gehört zum Leben dazu. Von einer depressiven Verstimmung spricht man im Alltag, wenn die Niedergeschlagenheit länger bleibt – und sich wie ein Schleier über Arbeit, Beziehungen und Freizeit legt.

Oft kommen Antriebslosigkeit, Müdigkeit und das Gefühl hinzu, dass nichts mehr richtig Freude macht. Manche Menschen merken es zuerst am Körper, andere an ihren Gedanken: „Ich schaffe das nicht“ oder „Es lohnt sich ja doch nicht.“ Hinter solchen Phasen stehen häufig Belastungen, Verluste oder Veränderungen, die noch keinen Platz bekommen haben.

Typische Anzeichen

Diese Anzeichen können auf Niedergeschlagenheit oder eine depressive Verstimmung hinweisen:

  • Gedrückte Stimmung über viele Tage
  • Antriebslosigkeit und Erschöpfung
  • Weniger Freude an Dingen, die sonst guttun
  • Veränderter Schlaf – zu wenig oder sehr viel
  • Rückzug von Familie und Freunden
  • Grübeln, Selbstzweifel und Schuldgefühle

Hält die Niedergeschlagenheit über Wochen an oder wird sie sehr stark, lassen Sie dies bitte ärztlich abklären.

Zwei Hände halten behutsam eine brennende Kerze in einem ruhigen, warm beleuchteten Raum

Wie ich Sie begleiten kann

Wenn alles schwer wirkt, braucht es zuerst einen Ort, an dem Sie nichts leisten müssen. In meiner Praxis in Lohne nehmen wir uns Zeit für das, was Sie gerade erleben. Mit Gestalttherapie und kreativen Methoden – etwa Bildern, Symbolen oder Körperwahrnehmung – kann auch das sichtbar werden, wofür Worte noch fehlen. Mehr über meine Arbeitsweise erfahren Sie hier.

  • Raum für Traurigkeit, Leere und Erschöpfung
  • Belastungen erkennen, die Kraft rauben
  • Kleine, machbare Schritte im Alltag finden
  • Wieder Kontakt zu eigenen Bedürfnissen aufnehmen

Wie ein gemeinsamer Weg aussehen kann

Jeder Weg aus einer schweren Phase sieht anders aus. So kann unsere gemeinsame Arbeit aussehen:

  1. 01

    Ankommen

    Im Erstgespräch erzählen Sie, was Sie bedrückt – so viel oder so wenig, wie Sie möchten.

  2. 02

    Verstehen

    Wir schauen, was hinter der Niedergeschlagenheit stehen könnte und was Sie gerade brauchen.

  3. 03

    Kraft sammeln

    Schritt für Schritt entdecken wir, was Ihnen guttut und Energie zurückgibt – ohne Druck.

  4. 04

    Weitergehen

    Sie finden mehr Halt und eigene Wege, mit schweren Tagen umzugehen.

Junger grüner Trieb wächst im warmen Morgenlicht aus dunkler Erde

Für wen ist diese Unterstützung geeignet?

Die Begleitung kann für Sie passen, wenn Sie sich hier wiedererkennen:

  • Sie fühlen sich seit einiger Zeit niedergeschlagen oder leer
  • Ihnen fehlt der Antrieb, auch für Dinge, die Ihnen früher wichtig waren
  • Sie ziehen sich zurück und wissen nicht recht, warum
  • Sie suchen jemanden, mit dem Sie offen sprechen können – auch auf Russisch
  • Sie möchten verstehen, was Sie so erschöpft, und wieder mehr Lebendigkeit spüren

Häufige Fragen

Was hilft bei depressiver Verstimmung?

Oft helfen kleine Dinge: ein fester Tagesrhythmus, etwas Bewegung an der frischen Luft, Kontakt zu vertrauten Menschen. Genauso wichtig ist ein Ort, an dem Sie über das sprechen können, was Sie belastet. In der gestalttherapeutischen Begleitung schauen wir gemeinsam, was in Ihrer Situation stimmig ist. Hält die Verstimmung länger an, sprechen Sie bitte auch mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt.

Ist eine depressive Verstimmung schon eine Depression?

Das lässt sich pauschal nicht sagen. Ob eine Depression vorliegt, kann nur eine Ärztin, ein Arzt oder eine psychologische Psychotherapeutin bzw. ein psychologischer Psychotherapeut feststellen. Ich stelle keine Diagnosen. Wenn Sie Hilfe bei einer Depression suchen, ist die ärztliche Abklärung der erste Schritt – meine Begleitung kann ergänzend dazu Raum für Gespräche geben.

Was kostet eine Sitzung und was passiert beim Erstgespräch?

Eine Einzelsitzung dauert 50 Minuten und kostet 60 €. Es handelt sich um eine Selbstzahlerleistung, die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten in der Regel nicht. Das Erstgespräch (50 Minuten) ist unverbindlich: Wir lernen uns kennen, und Sie entscheiden danach in Ruhe, ob Sie weitermachen möchten.

Kann ich auch online oder auf Russisch begleitet werden?

Ja. Wenn Ihnen der Weg in die Praxis in Lohne (Oldenburg) gerade schwerfällt, können wir uns auch online treffen. Die Gespräche sind auf Deutsch oder auf Russisch möglich.

Was tun, wenn die Niedergeschlagenheit unerträglich wird?

Wenn Sie Gedanken haben, nicht mehr leben zu wollen, holen Sie sich bitte sofort Hilfe. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr und kostenlos unter 0800 111 0 111, den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 und im Notfall den Rettungsdienst unter 112. Meine Begleitung ersetzt keine Notfallversorgung und keine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung.

Sie müssen nicht warten, bis es von allein besser wird.

In einem unverbindlichen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, was Ihnen jetzt guttun könnte.

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