Zum Inhalt springen
Maryna Ariefieva-Dobrovolska Gesundheitspraktikerin (DGAM)
Frau sitzt entspannt in eine Decke gehüllt auf einem Sessel im warmen Abendlicht

Stress, Überforderung und Erschöpfung

Wenn der Akku leer ist – und selbst Pausen keine Erholung mehr bringen.

Sie funktionieren, aber es kostet immer mehr Kraft. Die Liste wird länger, die Nächte kürzer. Viele Menschen merken erst spät, wie erschöpft sie wirklich sind. Gemeinsam schauen wir hin: Was raubt Ihnen Energie – und was gibt sie Ihnen zurück?

Erstgespräch vereinbaren
  • Vertraulich
  • Individuell
  • In Ihrer Sprache

Sie dürfen langsamer werden.

Dampfende Teetasse und ein geschlossenes Buch auf einer Fensterbank im weichen Licht

Woher kommt Erschöpfung – und wann wird Stress zu viel?

Stress an sich ist nichts Schlechtes. Er hilft uns, Leistung zu bringen und Herausforderungen zu meistern. Schwierig wird es, wenn die Belastung dauerhaft bleibt und keine echte Erholung mehr folgt – im Beruf, in der Familie oder bei beidem gleichzeitig.

Tiefe Erschöpfung entwickelt sich oft schleichend. Anfangs ist es „nur“ Müdigkeit. Später kommen Gereiztheit, innere Leere oder das Gefühl hinzu, nichts mehr zu schaffen. Das ist keine Schwäche. Häufig trifft es gerade Menschen, die sehr viel geben – und dabei selten an sich denken.

Mögliche Anzeichen von Überlastung

Diese Anzeichen können darauf hinweisen, dass Ihnen die Belastung über den Kopf wächst:

  • Anhaltende Erschöpfung und Müdigkeit
  • Schlechter Schlaf trotz Müdigkeit
  • Gereiztheit und wenig Geduld
  • Konzentrationsprobleme und Vergesslichkeit
  • Das Gefühl, nie fertig zu werden
  • Innere Leere und wenig Freude

Anhaltende körperliche Erschöpfung sollte ärztlich abgeklärt werden – etwa Schilddrüse oder Eisenmangel.

Hände halten eine warme Tasse, daneben eine brennende Kerze auf einem Holztisch

Was tun bei Stress und Überforderung?

Mehr Durchhalten ist selten die Lösung. In unseren Gesprächen geht es darum, genau hinzuschauen: Wo verlieren Sie Kraft? Welche Ansprüche an sich selbst sind vielleicht zu hoch geworden? Mit Elementen der Gestaltarbeit und kreativen Methoden begleite ich Sie dabei, Ihre eigenen Grenzen wieder zu spüren und ernst zu nehmen. Mehr über meine Arbeitsweise lesen Sie unter Mein Ansatz.

  • Energieräuber im Alltag erkennen
  • Eigene Grenzen wahrnehmen und Nein sagen lernen
  • Hohe Ansprüche an sich selbst hinterfragen
  • Kleine Inseln der Erholung schaffen

Wie ein gemeinsamer Weg aussehen kann

Jede Begleitung ist anders. Oft entwickelt sich die gemeinsame Arbeit in diesen Schritten:

  1. 01

    Ankommen

    Im Erstgespräch erzählen Sie, was Sie gerade belastet – ohne Leistungsdruck.

  2. 02

    Bestandsaufnahme

    Wir schauen, was Ihnen Kraft nimmt und was Ihnen bisher geholfen hat.

  3. 03

    Entlastung finden

    Schritt für Schritt probieren Sie aus, was im Alltag Druck herausnimmt.

  4. 04

    Neue Balance

    Sie entwickeln einen Umgang mit Belastung, der zu Ihrem Leben passt.

Ruhiger Waldweg im goldenen Morgenlicht mit sanftem Nebel zwischen den Bäumen

Für wen ist diese Unterstützung geeignet?

Die Begleitung kann für Sie passen, wenn Sie merken:

  • Sie fühlen sich dauerhaft erschöpft und ausgelaugt
  • Beruf, Familie und Pflichten wachsen Ihnen über den Kopf
  • Sie können auch im Urlaub oder am Wochenende nicht abschalten
  • Sie möchten früh gegensteuern, bevor gar nichts mehr geht
  • Sie suchen nach einem Weg zurück zu mehr Leichtigkeit

Häufige Fragen

Was tun, wenn ich mich dauerhaft erschöpft fühle?

Ein erster Schritt ist, die eigene Erschöpfung ernst zu nehmen und darüber zu sprechen. Lassen Sie mögliche Ursachen bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt abklären. Begleitend können Gespräche dabei unterstützen, Belastungen zu sortieren und Entlastung zu finden. Eine Krankschreibung kann ich nicht ausstellen, da ich keine Ärztin bin – dafür ist Ihre Hausarztpraxis die richtige Adresse.

Woran merke ich, dass mir alles zu viel wird?

Typisch ist eine Erschöpfung, die auch nach Pausen nicht verschwindet. Dazu können Schlafprobleme, Reizbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und ein Gefühl innerer Leere kommen. Ich stelle keine Diagnosen. Halten diese Anzeichen länger an, lassen Sie sie bitte ärztlich abklären.

Was kostet eine Sitzung – und zahlt die Krankenkasse?

Eine Einzelsitzung dauert 50 Minuten und kostet 60 €. Es handelt sich um eine Selbstzahlerleistung, eine Abrechnung mit Krankenkassen findet nicht statt. Einen Überblick über alle Formate finden Sie unter Angebote.

Kann ich auch online kommen, wenn mir der Weg nach Lohne zu viel ist?

Ja. Gerade wenn der Kalender ohnehin voll ist, kann eine Online-Sitzung entlasten. Sie ist auf Deutsch oder Russisch möglich. Das Erstgespräch (50 Minuten, unverbindlich) können Sie ebenfalls online oder in der Praxis in Lohne (Oldenburg) wahrnehmen – gut erreichbar auch aus Vechta.

Was mache ich, wenn ich gar nicht mehr kann?

Wenn Sie sich in einer akuten Krise befinden, wenden Sie sich bitte sofort an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117), die Telefonseelsorge (0800 111 0 111, rund um die Uhr, kostenlos) oder im Notfall an die 112. Meine Begleitung ersetzt keine Notfallversorgung und keine ärztliche Abklärung.

Sie müssen nicht erst zusammenbrechen, um sich Unterstützung zu holen.

In einem unverbindlichen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, was Ihnen jetzt guttun könnte.

Erstgespräch vereinbaren
  • Vertraulich
  • Individuell
  • In Ihrer Sprache

Weitere Themen

Nach oben scrollen