Rechtliches
AGB
Stand: September 2026
für Beratungs- und Begleitungsverträge von Maryna Ariefieva-Dobrovolska, Psychologin, Mühlenstraße 2, 49377 Vechta
§ 1 Geltungsbereich
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Maryna Ariefieva-Dobrovolska, Psychologin (nachfolgend „Beraterin“), und ihren Klientinnen und Klienten (nachfolgend „Klient“) über Beratung und Begleitung, insbesondere Einzelsitzungen, Paarsitzungen, Gruppenangebote und Erstgespräche, in Präsenz oder online.
(2) Abweichende Bedingungen des Klienten gelten nur, wenn die Beraterin ihnen ausdrücklich in Textform zugestimmt hat. Individuelle Vereinbarungen haben Vorrang vor diesen AGB.
(3) Die Leistungen richten sich an Personen ab 14 Jahren. Minderjährige berate ich nur mit Zustimmung der Sorgeberechtigten und nach Abschluss eines Vertrags mit diesen.
§ 2 Vertragsgegenstand und Rechtsnatur
(1) Gegenstand des Vertrags ist die Beratung und Begleitung des Klienten in Fragen der persönlichen Entwicklung, der Lebensqualität, der Stressbewältigung und der Gestaltung von Beziehungen. Die Beraterin arbeitet mit gesprächsorientierten Methoden, unter anderem aus der humanistischen Gesprächsführung, der Gestaltarbeit sowie der systemischen Beratung, und mit Methoden der Entspannung und Selbsterfahrung.
(2) Der Vertrag ist ein Dienstvertrag im Sinne der §§ 611 ff. BGB. Die Beraterin schuldet eine sorgfältige Tätigkeit, nicht jedoch einen bestimmten Erfolg. Ein bestimmtes Ergebnis wird nicht versprochen, da der Verlauf wesentlich von individuellen Faktoren und der Mitwirkung des Klienten abhängt.
(3) Keine Ausübung der Heilkunde. Die Beraterin ist keine Ärztin, keine Heilpraktikerin und keine Psychotherapeutin im Sinne des Psychotherapeutengesetzes. Sie übt keine Heilkunde im Sinne des Heilpraktikergesetzes aus. Sie stellt keine Diagnosen, behandelt keine psychischen oder körperlichen Erkrankungen, gibt keine Heilversprechen, verordnet keine Medikamente und stellt keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen aus. Es handelt sich nicht um einen Behandlungsvertrag im Sinne der §§ 630a ff. BGB.
(4) Kein Ersatz für ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Die Beratung ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Untersuchung oder Behandlung. Bei Beschwerden, die auf eine Erkrankung hindeuten können, wird dem Klienten empfohlen, eine Ärztin bzw. einen Arzt oder eine Psychotherapeutin bzw. einen Psychotherapeuten aufzusuchen. Befindet sich der Klient in ärztlicher oder psychotherapeutischer Behandlung, soll er diese nicht ohne Rücksprache mit der behandelnden Person unterbrechen oder beenden.
(5) Die Sitzungen können in deutscher, russischer oder ukrainischer Sprache stattfinden.
§ 3 Vertragsschluss
(1) Die Darstellung der Leistungen auf der Website ist kein verbindliches Angebot, sondern eine Aufforderung zur Terminanfrage.
(2) Der Klient kann einen Termin persönlich, telefonisch, per E-Mail, per WhatsApp oder über die Online-Terminbuchung auf der Website anfragen. Eine Anfrage über die Online-Terminbuchung stellt ein Angebot des Klienten dar. Der Vertrag über den jeweiligen Termin kommt zustande, wenn die Beraterin den Termin bestätigt (mündlich, telefonisch oder in Textform). Jeder vereinbarte Termin begründet einen eigenständigen Vertrag, soweit nichts anderes vereinbart ist.
(3) Das Erstgespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen und der Klärung, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist. Es begründet keine Verpflichtung zu weiteren Sitzungen. Das Erstgespräch ist kostenpflichtig und wird wie eine Einzelsitzung berechnet (§ 4).
(4) Die Beraterin kann die Aufnahme oder Fortsetzung einer Beratung ablehnen, insbesondere wenn das Anliegen eine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung oder Behandlung erfordert oder außerhalb ihrer fachlichen Möglichkeiten liegt. Sie wird dem Klienten in diesem Fall nach Möglichkeit geeignete andere Hilfsangebote nennen.
§ 4 Honorar
(1) Es gelten folgende Honorare:
- Einzelsitzung (50 Minuten): 60,00 €
- Erstgespräch (50 Minuten): 60,00 € (wie Einzelsitzung)
- Paarsitzung (120 Minuten): 80,00 €
- Gruppenangebot: 35,00 € pro Woche
(2) Bei den genannten Beträgen handelt es sich um Endpreise.
(3) Die Beraterin rechnet nicht mit Krankenkassen oder sonstigen Kostenträgern ab. Der Klient ist Selbstzahler und schuldet das Honorar unabhängig davon, ob Dritte Kosten erstatten. Da es sich nicht um eine Heilbehandlung handelt, übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten nicht; eine Erstattung durch private Kranken- oder Zusatzversicherungen ist in der Regel nicht zu erwarten.
§ 5 Zahlung
(1) Das Honorar ist nach der jeweiligen Sitzung fällig und in bar oder per Überweisung zu zahlen. Bei Zahlung per Überweisung ist der Rechnungsbetrag innerhalb von 5 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug auf das in der Rechnung angegebene Konto zu überweisen.
(2) Der Klient erhält auf Wunsch eine Rechnung bzw. Quittung.
(3) Gerät der Klient in Zahlungsverzug, gelten die gesetzlichen Vorschriften.
§ 6 Terminabsage und Ausfallhonorar
(1) Vereinbarte Termine sind für den Klienten reserviert. Kann der Klient einen Termin nicht wahrnehmen, bittet die Beraterin um möglichst frühzeitige Absage per Telefon, WhatsApp oder E-Mail.
(2) Eine Absage bis spätestens 24 Stunden vor Beginn des Termins ist kostenfrei.
(3) Bei einer späteren Absage behält die Beraterin ihren Vergütungsanspruch nach § 615 BGB. Unter Berücksichtigung ersparter Aufwendungen wird dieser pauschal wie folgt berechnet:
- Absage weniger als 24 Stunden vor Terminbeginn: 50 % des vereinbarten Honorars
- Nichterscheinen ohne Absage: 100 % des vereinbarten Honorars
(4) Ein Ausfallhonorar wird nicht berechnet, wenn der Termin anderweitig vergeben werden kann. Dem Klienten bleibt ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass der Beraterin kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist oder dass sie höhere Aufwendungen erspart hat. Die Beraterin muss sich anrechnen lassen, was sie infolge des Ausfalls erspart oder durch anderweitige Verwendung ihrer Arbeitszeit erwirbt oder zu erwerben böswillig unterlässt.
(5) Das gesetzliche Widerrufsrecht (§ 14) bleibt von den Absätzen 2 bis 4 unberührt.
(6) Absagen durch die Beraterin: Muss die Beraterin einen Termin absagen, informiert sie den Klienten so früh wie möglich und bietet einen Ersatztermin an. Dem Klienten entstehen dadurch keine Kosten.
§ 7 Online-Sitzungen
(1) Sitzungen können nach Vereinbarung online per Videoverbindung durchgeführt werden. Der Klient sorgt auf seiner Seite für eine geeignete technische Ausstattung (Endgerät mit Kamera, Mikrofon und stabiler Internetverbindung) und für einen ungestörten Ort, an dem Dritte das Gespräch nicht mithören können.
(2) Sitzungen werden von der Beraterin nicht aufgezeichnet. Eine Aufzeichnung durch den Klienten ist nur mit vorheriger ausdrücklicher Zustimmung der Beraterin zulässig.
(3) Kann eine Online-Sitzung aus technischen Gründen, die im Bereich der Beraterin liegen, nicht oder nicht vollständig stattfinden, wird sie ohne zusätzliche Kosten nachgeholt oder anteilig nicht berechnet. Liegen die technischen Gründe im Bereich des Klienten, gilt § 6 entsprechend.
(4) Die Beraterin kann eine Online-Sitzung ablehnen oder abbrechen, wenn sie das Online-Format im Einzelfall für ungeeignet hält, etwa in akuten Krisensituationen.
§ 8 Mitwirkung und Eigenverantwortung des Klienten
(1) Der Klient informiert die Beraterin über Umstände, die für die Beratung erheblich sind, insbesondere darüber, ob er sich in ärztlicher oder psychotherapeutischer Behandlung befindet.
(2) Der Klient ist für sein Handeln innerhalb und außerhalb der Sitzungen selbst verantwortlich. Die Teilnahme setzt eine normale psychische und körperliche Belastbarkeit voraus.
§ 9 Grenzen des Angebots – keine Notfallversorgung
(1) Die Beraterin bietet keine Notfall- oder Krisenversorgung und ist außerhalb vereinbarter Termine nicht ständig erreichbar.
(2) In akuten Krisen, insbesondere bei Suizidgedanken oder einer Gefahr für sich selbst oder andere, wenden Sie sich bitte umgehend an:
- Notruf: 112
- Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
- TelefonSeelsorge (kostenfrei, rund um die Uhr): 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222
- die nächstgelegene psychiatrische Klinik oder Notaufnahme
§ 10 Verschwiegenheit und Aufzeichnungen
(1) Die Beraterin verpflichtet sich, über alle Informationen, die ihr im Rahmen der Beratung anvertraut oder bekannt werden, gegenüber Dritten Stillschweigen zu bewahren. Diese Pflicht besteht auch nach Beendigung der Zusammenarbeit fort.
(2) Eine Offenbarung erfolgt nur, soweit der Klient die Beraterin in Textform von der Verschwiegenheit entbunden hat, eine gesetzliche Pflicht zur Offenbarung besteht oder die Offenbarung zum Schutz eines höherrangigen Rechtsguts erforderlich ist, insbesondere bei einer gegenwärtigen Gefahr für Leben oder Gesundheit des Klienten oder Dritter (§ 34 StGB).
(3) Der Klient wird darauf hingewiesen, dass die Verschwiegenheitspflicht der Beraterin auf diesem Vertrag beruht. Anders als Ärzte und approbierte Psychotherapeuten unterliegt die Beraterin nicht der strafbewehrten Schweigepflicht nach § 203 StGB und hat kein gesetzliches Zeugnisverweigerungsrecht im Strafverfahren (§ 53 StPO).
(4) Die Beraterin kann persönliche Notizen zum Verlauf der Sitzungen anfertigen. Der Klient kann nach Art. 15 DSGVO Auskunft über die ihn betreffenden Daten verlangen. Einzelheiten zur Verarbeitung personenbezogener Daten, zur Einwilligung in die Verarbeitung von Gesundheitsangaben und zur Speicherdauer ergeben sich aus der Datenschutzerklärung auf dieser Website.
§ 11 Paar- und Gruppensitzungen
(1) Bei Paarsitzungen schulden beide Partner das Honorar als Gesamtschuldner, sofern nichts anderes vereinbart ist.
(2) Teilnehmende an Gruppenangeboten verpflichten sich, über persönliche Informationen anderer Teilnehmender, die ihnen in der Gruppe bekannt werden, gegenüber Dritten Stillschweigen zu bewahren.
§ 12 Beendigung der Zusammenarbeit
(1) Der Klient kann die Zusammenarbeit jederzeit beenden; § 6 bleibt für bereits vereinbarte Termine unberührt.
(2) Die Beraterin kann die Zusammenarbeit aus wichtigem Grund beenden, insbesondere wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht mehr besteht oder das Anliegen eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung erfordert. Sie wird hierbei die Interessen des Klienten angemessen berücksichtigen und nach Möglichkeit auf andere Hilfsangebote hinweisen. Im Übrigen gelten die §§ 626, 627 BGB.
§ 13 Haftung
(1) Die Beraterin haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Beraterin, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.
(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (einer Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Klient regelmäßig vertrauen darf) ist die Haftung für sonstige Schäden auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte sonstige Schäden ausgeschlossen.
(3) Die Haftung nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften bleibt unberührt.
§ 14 Widerrufsrecht für Verbraucher
(1) Verbrauchern (§ 13 BGB) steht bei Verträgen, die ausschließlich über Fernkommunikationsmittel geschlossen werden (z. B. Telefon, E-Mail, WhatsApp, Online-Terminbuchung), ein gesetzliches Widerrufsrecht nach Maßgabe der folgenden Belehrung zu. Für Verträge, die bei persönlicher Anwesenheit in der Praxis geschlossen werden, besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht.
Widerrufsbelehrung
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Maryna Ariefieva-Dobrovolska, Mühlenstraße 2, 49377 Vechta, Deutschland, Telefon: +49 160 97305001, E-Mail: info@psychologin-marina.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Sie können Ihr Widerrufsrecht auch online über die Schaltfläche „Vertrag widerrufen“ auf dieser Website ausüben. Wenn Sie diese Online-Funktion nutzen, übermitteln wir Ihnen auf einem dauerhaften Datenträger (z. B. durch eine E-Mail) unverzüglich eine Eingangsbestätigung mit Informationen zum Inhalt der Widerrufserklärung sowie dem Datum und der Uhrzeit ihres Eingangs.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
Ende der Widerrufsbelehrung
Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
– An Maryna Ariefieva-Dobrovolska, Mühlenstraße 2, 49377 Vechta, Deutschland, E-Mail: info@psychologin-marina.de:
– Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)
– Bestellt am (*)/erhalten am (*)
– Name des/der Verbraucher(s)
– Anschrift des/der Verbraucher(s)
– Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
– Datum
(*) Unzutreffendes streichen.
§ 15 Beginn der Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist
(1) Soll eine Sitzung bereits innerhalb der vierzehntägigen Widerrufsfrist stattfinden, erfolgt dies nur auf ausdrückliches Verlangen des Klienten. Die Beraterin holt dieses Verlangen vor Beginn der Sitzung ein und bestätigt dem Klienten den Vertrag einschließlich dieses Verlangens auf einem dauerhaften Datenträger (z. B. per E-Mail).
(2) Widerruft der Klient nach Beginn der Leistung, schuldet er Wertersatz für die bis zum Widerruf erbrachten Leistungen nach Maßgabe von § 357a Abs. 2 BGB; Grundlage ist das vereinbarte Honorar.
(3) Das Widerrufsrecht erlischt mit der vollständigen Erbringung der Dienstleistung, wenn der Klient vor deren Beginn ausdrücklich zugestimmt hat, dass die Beraterin mit der Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, und seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass sein Widerrufsrecht mit vollständiger Vertragserfüllung durch die Beraterin erlischt (§ 356 Abs. 5 Nr. 2 BGB).
§ 16 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dadurch nicht der Schutz entzogen wird, der durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates gewährt wird, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.
(2) Die Beraterin ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Vorschriften.